Random Picture — Zombama

Wem die Oba­manie so langsam auf die Ner­ven geht, dem kann geholfen wer­den: Zom­ba­ma ist da! (via Nerdcore/Slashfilm)

Garage

Die meis­ten mein­er Kinobe­suche in let­zter Zeit waren ent­täuschende Erleb­nisse. Filme, von denen ich vorher auf dem einen oder anderen Weg den Ein­druck ver­mit­telt bekom­men hat­te, dass sie unbe­d­ingt sehenswert seien, Filme die irgend­wie ‘wichtig’ schienen, waren wenig überzeu­gend (The Wrestler,  The Inter­na­tion­al, Frost/Nixon, Üc May­mum), teil­weise sog­ar wirk­lich ärg­er­lich (Gran Tori­no). Aber über die Aus­nahme …

Digital ist besser III

Vom Sturzbach zum Umsturz Die dig­i­tale Daten­ver­ar­beitung hat gemein­sam mit dem WWW die Möglichkeit­en demokratis­ch­er Pla­nung der Pro­duk­tion materieller Güter enorm vere­in­facht. Damit sind die Bedin­gun­gen für eine lib­ertärkom­mu­nis­tis­che Pro­duk­tion­sweise, die ratio­naler, effizien­ter, gerechter und nach­haltiger wäre als zen­tral­is­tis­che Plan­wirtschaft und als kap­i­tal­is­tis­che Mark­twirtschaft, zwar nicht geschaf­fen wor­den (es gab sie schon lange). Aber sie sind …

Kölner Geschichten: Planen in Mülheim

Auf die Köl­ner Schäl Sick und ins­beson­dere in den Stadt­teil Köln-Mül­heim ver­schlägt es einen Köl­ner Wes­si zugege­bern­er­maßen recht sel­ten. Wer aber mal die Abkürzung von der Hal­testelle Von-Sparr-Straße zum Pal­la­di­um genom­men hat, ken­nt vielle­icht die Brach­land­schaft rund um den Alten Güter­bahn­hof. Dieses 15 Hek­tar große Nie­mand­s­land tren­nt das Wohnge­bi­et an der Berlin­er Straße vom Geschäftsvier­tel …

Podem viure sense capitalisme

Wer sich vom Sys­tem befreien will, muss Kred­ite aufnehmen und sie nie zurück­zahlen. Der Satz stammt von dem Glob­al­isierungskri­tik­er Enric Duran. Vor ziem­lich genau sechs Monat­en kon­nte er mit­tels Kred­it­be­trugs 39 Banken um ins­ge­samt 492.000 Euro erle­ichtert. Die spanis­chen Medi­en fan­den das gar nicht mal so schlecht und tauften ihn gle­ich den neuen Robin Hood …