Bergala

Ein sehr lesenswertes Inter­view mit dem franzö­sis­chen Filmthe­o­retik­er und -päd­a­gogen Alain Bergala (Co-Autor des Klas­sik­ers Ésthe­tique du film und Her­aus­ge­ber der DVD-Rei­he L’éden ciné­ma) find­et sich bei kun­st-der-ver­mit­tlung. Es geht um die franzö­sis­che Cinéphilie, die filmis­che Ver­mit­tlung von film­rel­e­van­tem Wis­sen und Lit­tle Fugi­tive (Mor­ris Engel, USA 1953), von dem Truf­faut “nicht müde wurde zu behaupten”, dass ohne dessen Ein­fluss wed­er Les 400 coups, noch À bout de souf­fle möglich gewe­sen wären.  

Lesen­wert weit­er­hin:  Alain Bergala, Kino als Kun­st, und über Bergalas Werde­gang und seinen Ansatz der Film­päd­a­gogik der Auf­satz von Bet­ti­na Hen­zler in Filme sehen, Kino ver­ste­hen (einem Buch zu The­o­rien und Meth­o­d­en der Filmver­mit­tlung).

2 Meinungen zu “Bergala

  1. avatar

    […] haben wir auf ein Gespräch mit dem franzö­sis­chen Film­päd­a­gogen und -the­o­retik­er Alain Bergala hingewiesen, in dem dieser in hohen Tönen von einem unbekan­nten Meis­ter­w­erk des US-Inde­pen­den­tki­nos […]

  2. avatar

    ich werde mit spam zugemüllt seit ich hier kom­mentare schreibe

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