Boardwalk Empire

We have whisky, wine, women, song and slot machines. I won’t deny it and I won’t apol­o­gize for it. If the major­i­ty of the peo­ple didn’t want them they wouldn’t be prof­itable and they wouldn’t exist. The fact that they do exist proves to me that the peo­ple want them.”

Enoch “Nucky” John­son

Wir bei Prin­cip­i­en sind große Fans des aktuell zum Teil her­aus­ra­gen­den Serien­ange­bots in den USA, ob es nun The Wire, Sopra­nos oder Mad Men ist. Was man da jede Woche geboten bekommt ist umw­er­fend und weltweit ein­ma­lig. Jet­zt beschenkt uns HBO mit ein­er neuen Serie, die sich um jenen Nucky John­son, hier heißt er Nucky Thomp­son, dreht und im Atlantic City der begin­nen­den Pro­hi­bi­tion spielt. Der Erste Weltkrieg ist vor­bei, als der Vol­stead Act die Pro­hi­bi­tion mit dem Ver­bot alko­holis­ch­er Getränke wirk­sam macht. In den Casi­nos rund um das See­bad enste­ht ein enorm prof­ita­bles Geschäft mit dem ver­bote­nen Stoff, das seine Pro­tag­o­nis­ten zu den poli­tisch ein­flussre­ich­sten Per­sön­lichkeit­en der Vere­inigten Staat­en macht.

Steve Busce­mi als Nucky Thomp­son

Drehbuchau­tor ist Ter­ence Win­ter, der 26 Fol­gen der Sopra­nos schrieb, pro­duziert wird die Serie von Mar­tin Scors­ese, der es sich nicht nehmen ließ, den Piloten selb­st zu insze­nieren. Die zweite Staffel ist bere­its bestellt, ungewöhn­lich früh für eine Serie, die zudem zu den teuer­sten aktuellen Pro­duk­ten gehören dürfte. HBO hat alleine fünf Mil­lio­nen Dol­lar in ein Stück Strand­prom­e­nade gesteckt (der namensgebende “Board­walk”), der Pilot alleine hat geschätzt 20 Mil­lio­nen Dol­lar gekostet. Die Erwartun­gen sind schon­mal geweckt, ob sie erfüllt wer­den kann man nun jeden Mon­tag sel­ber sehen.

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