Okt 15 2009

Ein Gedanke zur Buchmesse

Deut­sche Ver­le­ger ent­de­cken lang­sam, aber gemäch­lich die Mög­lich­kei­ten von eBooks, die sie noch vor sechs Jah­ren für tot erklär­ten. Und was macht der Bör­sen­ver­ein des Deut­schen Buch­han­dels? Hält an der Buch­preis­bin­dung immer noch fest. Und was ist die Begrün­dung der Verleger?

Es ist viel­leicht nicht sofort ein­sich­tig, aber die Ver­triebs­kos­ten im Inter­net sind höher als in der phy­si­schen Form. Das hat damit zu tun, dass man Bezahl­sys­teme hat, man hat das Thema Digi­tal Rights Manage­ment, und dadurch ent­ste­hen da auch zusätz­lich Kosten.

Da hat Ralf Müller, Geschäftsführer Droemer-Knaur tat­säch­lich recht: Das ist nicht sofort einsichtig.

Update: Jetzt ist das Inter­view auch online.

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