Notizen zur Berlinale 2012 ALLES

KANN Kino to ashita no aida (Between Yes­ter­day and Tomor­row, Kawashima Yuzo, J 1954) solides klas­sis­ches japanis­ches Stu­dioki­no zu Fra­gen von Tra­di­tion & Neuerung, Loy­al­ität & Inno­va­tion, Geld & Liebe Okraina (Out­skirts, Boris Bar­net, SU 1933) spielt zu Beginn und am Ende des 1. WKs in einem kleinen Prov­in­zort, vor allem rund um eine große Schus­terei und an der …

Meine 30 besten 2011 im Kinosaal gesehenen Filme

Ältere Ni luo he nu er (The Daugh­ter from Nile, Hou Hsiao-hsien, TW 1987) Arany­er Din Ratri (Days and Nights in the For­est, Satya­jit Ray, IND 1970) Mahana­gar (The Big City, Satya­jit Ray, IND 1963) Le mil­lion (René Clair, F 1931) Young Mr. Lin­coln (John Ford, USA 1939) Antoine et Antoinette (Jacques Beck­er, F 1947) Casque d’or (Jacques Beck­er, F 1952) Kohaya­gawa-ke no …

Kinokunst

Festivalrauschen

Weshalb ich eben aus dem Kino raus bin (und ein­er der Gründe warum man das Fes­ti­val do Rio nicht ernst nehmen kann):

Berlinale ’11 — Fazit

Ich geste­he faul gewe­sen zu sein. Beson­ders aus dem Wet­tbe­werb­spro­gramm habe ich deut­lich weniger Filme gese­hen als in den let­zten Jahren (neben Schlafkrankheit lediglich Wern­er Her­zogs schöne und witzige Höhlen-3D-Doku Cave of For­got­ten Dreams, die lei­der außer Konkur­renz lief, und den etwas lah­men, sehr durch­schaubaren, aber auch nicht wirk­lich schlecht­en kore­anis­chen Beitrag Come Rain, Come …

Berlinale ’11 — Entpfehlungen

Was ist eigentlich das Gegen­teil ein­er Empfehlung? Eine De- oder Entpfehlung? Wie auch immer, drin­gend abrat­en würde ich von dem Besuch fol­gen­der Filme: Sala samobójców (Sui­cide Room), einem pol­nis­chen Film, dessen Regis­seur ich den Gefall­en tun möchte, ihn unge­nan­nt zu lassen. Eine fürchter­lich Com­ing-of-Age-Geschichte mit ein­er stu­pid­en Inter­net­feindlichkeit und einem suizidalen Sec­ond-Life als furcht­barstem Gim­mick. Go …