Fazit Berlinale 2015

Ich muss zugeben, etwas faul gewesen zu sein bei dieser Berlinale; ich habe kaum Notizen gemacht zu den Filmen, die ich gesehen habe und veröffentlicht habe ich gar nichts. Wie immer war ich hauptsächlich in der Retrospektive, wo ich einige wunderschöne Filme gesehen habe. Bei den Ausflügen in den Wettbewerb habe ich recht gut gewählt und …

Bilanz 2014 Filme im Kino

Neuere Tian zhu ding (A Touch of Sin, Jia Zhang-ke, CN 2013) Ich will mich nicht künstlich aufregen (Max Linz, D 2014) The Grand Budapest Hotel (Wes Anderson, USA/D 2014) L’enlèvement de Michel Houellebecq (Guillaume Nicloux, F 2014) Boyhood (Richard Linklater, USA 2014) American Hustle (David O. Russell, USA 2013) Umsonst (Stephan Geene, D 2014) 20.000 Days on Earth (Iain Forsyth & Jane …

Berlinale 2014 – Panorama Xi you von Tsai Ming-liang

Für mich der bisherige Höhepunkt im Panorama (aber, zugegeben, viel habe ich aus dieser Sektion nicht gesehen) stammt von Tsai Ming-liang und ist ein Kunst-Film mit ganz großem K. Soll heißen: Es geht hier um ein ästhetisches Konzept und um einen Modus ästhetischer Erfahrung, der mit Spielfilm-Gratifikationen (narrative Spannung, emotionale Einfühlung etc.) nichts zu tun …

Berlinale 2014 – Forum II Ich will mich nicht künstlich aufregen

Der aufregendste Film, den ich bisher in der Forums-Sektion gesehen habe. Es geht um eine junge Kuratorin, der aufgrund kapitalismuskritischer Äußerungen das Budget für ihre Ausstellung zusammengekürzt wird, in der sie der Frage nachgehen wollte, warum der künstlerische Film allerorten in das ältere und viel bürgerlicher konnotierte Präsentationsmedium des Museums verbannt wird; und es geht …