plinks kw 01/18 Was ist los im Iran?

Hier ein lesenswert­er Text zum aktuellen Protest im Iran: https://beyondeurope.net/737/irans-aktuelle-bewegung/. Ob der Opti­mis­mus berechtigt ist, wird sich zeigen. Ich bin vor­erst eher skep­tisch.

Gastbeitrag von Bini Adamczak Wen’s betrifft

Demokratie ist eigentlich recht ein­fach. Entschei­dun­gen tre­f­fen nicht die Stärk­eren, die Wohlge­boreneren, die Reicheren oder die Klügeren. Entschei­dun­gen wer­den vielmehr von denen getrof­fen, die von ihnen betrof­fen sind. Über die Straßen­verkehrsor­d­nung Berlins muss sich keine Münch­ner­in den Kopf zer­brechen, das kann sie get­rost den Berliner­in­nen über­lassen; ein unsicheres Atom­kraftwerk in Bib­lis hinge­gen geht auch die …

plinks kw 30/17 Kommentar zum Kartell

Wenn Autoanzün­der Ter­ror­is­ten sind, weil sie Men­schen töten kön­nten, warum sind Auto­bauer, die Men­schen töten, dann keine Ter­ror­is­ten? http://taz.de/Kommentar-Zukunft-der-Autoindustrie/!5429102/

Jean-Christophe Victor (1947–2016)

Gestern ist auch noch Jean-Christophe Vic­tor gestor­ben, der in sein­er Sendung “Mit offe­nen Karten” auf arte immer diese inter­es­san­ten Ent­dröselun­gen geopoli­tis­ch­er Zusam­men­hänge vorgenom­men hat. Er wird uns fehlen.

Unausgegorene Gedanken zu Twelve-Nineteen Unfall oder Unfall?

Am Son­ntagabend (18. Dezem­ber) habe ich mit einem guten Fre­und eine lange Diskus­sion über die Frage indi­vidu­eller Schuld geführt. Dabei habe ich (mehr oder weniger ad hoc) meine These in der For­mulierung zuge­spitzt, dass ich delin­quente Akte – von Taschendieb­stahl bis Mord – sämtlich als gesellschaftliche Unfälle betra­cht­en würde. Am Mon­tagabend (19. Dezem­ber) stand dann …