Massenauswanderung aus der Schweiz Von Dummheit politisch verfolgt

Nach­dem die Anti-Minarett-, die Auss­chaf­fungs- und die Massenein­wan­derungs-Ini­ti­ave an den Urnen erfol­gre­ich waren und dafür eine Ver­längerung des Urlaubs, die 1:12-Initiative sowie die Ein­führung eines Min­dest­lohns sou­verän abgelehnt wur­den, ste­ht bald der näch­ste SVP-Coup bevor. Eine neue Volksab­stim­mung soll ver­hin­dern, dass Kinder durch pro­gres­siv­en Sex­u­alkun­de­un­ter­richt über die Real­ität ver­schieden­er sex­ueller Präferen­zen aufgek­lärt wer­den. Sie kön­nten ja auf falsche Gedanken kom­men und z.B. schla­gar­tig schwul wer­den.

Aus den anliegen­den Län­dern erre­ichen uns erste Nachricht­en von Eidgenossin­nen, die es nicht mehr aushal­ten. «Von soviel Dummheit füh­le ich mich poli­tisch ver­fol­gt, ich stelle einen Antrag auf Asyl», sagt Roman aus Zürich nach­dem er mit dem Flucht­flugzeug in Berlin gelandet ist. Und Sophie, eine weit­ere poli­tisch von Dummheit Ver­fol­gte, ergänzt: «Die machen mir Angst und Bange. Ich kann kaum noch schlafen, wenn ich daran denke, was denen als näch­stes ein­fällt!»

Am kom­menden Dien­stag tre­f­fen sich die Innen­min­is­ter aus Ital­ien, Frankre­ich, Öster­re­ich und Deutsch­land um zu berat­en, wie mit den Massen an Schweiz­er Asyl­suchen­den, die in den näch­sten Wochen und Monat­en über die Gren­zen strö­men wer­den, umzuge­hen ist.

 

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