Traurige Griechen

Von wegen Kaufkraftver­lust & man­gel­nde Bin­nen­nach­frage: Die Verkäufe von Anti­de­pres­si­va haben seit Beginn der Krise in Griechen­land um 40% zugenom­men. Das erfährt man neben­bei in einem Artikel aus der gestri­gen NZZ, der anson­sten nur so von Wider­lichkeit­en strotzt. Tenor: die Aus­ter­ität­spro­gramme sind nicht hart genug; den 30.000 Staat­sangestell­ten, die in einen ein­jähri­gen Arbeit­sre­serve-Urlaub mit 60% …