Abbas Kiarostami gestorben

Sel­ten war ich so schock­iert von der Todesnachricht eines mir teuren Regis­seurs wie ger­ade eben jet­zt. Für mich ein­er der besten Filmemach­er der let­zten 40 Jahre. (Auch wenn ich seine let­zten bei­den Werke weniger mochte.) Wir ver­danken ihm einige Höhep­unk­te der jün­geren Filmgeschichte wie Khane-ye doust kod­jast? (Where is the Friend’s House?, IRAN 1987) Nema-ye Nazdik (Close-Up, IRAN

Filmgeschichte (I)

Nowhere to Go (Seth Holt, GB 1958) Ein später Film Noir, gegen Ende der klas­sis­chen Phase dieses Gen­res gedreht – im gle­ichen Jahr wie Orson Welles Touch of Evil. Der Film begin­nt sehr stark mit ein­er Aus­bruchsse­quenz, deren Span­nung sich aus den Ein­stel­lun­gen ergibt – Point of Views, Total­en von lan­gen Gän­gen, durch die der Aus­bruchshelfer …