Verleger vs. tagesschau.de Der Beweis für Qualität

Eben fragte sich Ste­fan Nigge­meier in seinem Blog noch zurecht, weshalb die Ver­lage nicht objek­tiv über das The­ma tagess­chau-App informieren: Was wäre das für ein Beweis für die Qual­ität des pri­vat finanzierten Jour­nal­is­mus, wenn man sich darauf ver­lassen kön­nte, trotz der Parteilichkeit der Ver­lage in dieser Sache, umfassend und fair und vielle­icht sog­ar sauber nach Nachricht …

Was wäre wenn? [Update]

Und was ich mich jet­zt bei der ganzen Geschichte frage: Was wäre eigentlich, wenn die Öffentlich-Rechtlichen sich weigerten, zu depub­lizieren? Was sind da die Sank­tion­s­mech­a­nis­men? Gibt es über­haupt welche? Unweiger­lich würde sich ja auch die Frage stellen, wer denn let­ztlich sank­tion­iert wer­den müsste. Schickt die vere­inigte Ver­legerschaft dann die Staat­san­waltschaft in die Kon­ferenz der Min­is­ter­präsi­den­ten und ver­haftet die Schurken? Oder wer­den die GEZ-finanzierten Serv­er ein­fach beschlagnahmt und die Fest­plat­ten mit Kochrezepten, Flash-Games und Pop-Up-Ads über­schrieben? Kann mir das mal jemand sagen!

PLinks KW 35/10

WTF?! Hat­te diese Woche noch andere The­men als den ver­fick­ten Sar­razin und die anschließende dumm-dreist ver­lo­gene “Das wird man doch wohl noch sagen dürfen”-Kampagne via Bild? Ja, gab es! Glück­licher­weise. Und zwar fol­gende: Fol­gen­des Datum soll­ten sich die Face­book-Ver­weiger­er unter den Prin­cip­i­en-Lesern (Ja, ich schaue euch an David und Gui­do!) merken: 15. Sep­tem­ber. Näch­ste Woche also. …