Zensur

find­et nicht statt. So ste­ht es zumin­d­est im Grundge­setz. Dass es aus­gerech­net die Gebär­Fam­i­lien­min­is­terin sein würde, die ein der­ar­tiges Kon­trol­linstru­ment mit dem Hin­weis auf die Kinder­pornogra­phie wieder ein­führt, ist zwar auf den ersten Blick merk­würdig, hätte man sich aber denken kön­nen. Es gibt also dem­nächst eine vom Bun­deskrim­i­nalamt ver­wal­tete Zen­surliste, die nie­mand ein­se­hen darf. Und …

digital ist besser: Marek Lieberberg

Seines Zeichens alter Konz­ertver­anstal­ter, der von den Mil­liönchen, die er als Geschäfts­mann mit der Kreativ­ität ander­er Men­schen ver­di­ent hat, wahrlich gut leben kann. Das hin­dert ihn jedoch nicht, für die SZ einen Gast­beitrag zu ver­fassen, der sich mit dem Urhe­ber­recht im Inter­net befasst. Natür­lich tut er das nicht auf eine sach­liche Art und Weise, son­dern …

Digital ist besser III

Vom Sturzbach zum Umsturz Die dig­i­tale Daten­ver­ar­beitung hat gemein­sam mit dem WWW die Möglichkeit­en demokratis­ch­er Pla­nung der Pro­duk­tion materieller Güter enorm vere­in­facht. Damit sind die Bedin­gun­gen für eine lib­ertärkom­mu­nis­tis­che Pro­duk­tion­sweise, die ratio­naler, effizien­ter, gerechter und nach­haltiger wäre als zen­tral­is­tis­che Plan­wirtschaft und als kap­i­tal­is­tis­che Mark­twirtschaft, zwar nicht geschaf­fen wor­den (es gab sie schon lange). Aber sie sind …

short rant

Das von mir sehr geschätzte Feuil­leton der FAZ erbricht ab und an ein wenig struk­turkon­ser­v­a­tive Galle, in Form nut­zlos­er Inter­views mit soge­nan­nten “Net­zkri­tik­ern” wie Andrew Keen. Wobei der Inter­view­er gar nicht mal schlecht ist, son­dern lediglich an der strutz­doofen Arro­ganz seines Gegenübers scheit­ert, und dazu noch macht­los mit anse­hen muss, wie die FAZ, unschuldig …