
Der sympathische Pressesprecher von nevergoinghome bei einer Info-Veranstaltung
Gestern ist der ja nun wirklich angelaufen. Angeblich soll er filmisch sogar recht gelungen sein. Aber ich weiß nicht: ein Thriller bei dem man schon vorher weiß, was passiert und wie er ausgeht? Gähn.
Den ganzen feuilletonistischen Debattenmurks mit dem Tenor „positiver Held trotz Demokratiedefizit blahblah“ und das unsägliche „Ansehen Deutschlands in der Welt“-Geschwafel kann man sich natürlich eh schenken und alles Wesentliche nachlesen in einer Broschüre der sympathischen Gruppe nevergoinghome. (Die SZ hat heute ein Kurzversion in schlecht in ihrem Magazin gebracht, naja wird vermutlich mehr LeserInnen finden…)
Ah ja: besser als den Film gucken ist immer noch das hier.
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