3 Meinungen zu “Tableau vivant solo

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    He, schreib mal was zu dem Film und zu der Ein­stel­lung.

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    Die Per­so­n­en in “Du Levande” sind alle­samt Karika­turen der Bewohn­er ein­er schwedis­chen Kle­in­stadt. Dieses Karika­turen­hafte wird bestärkt durch die (fast) immer fest ste­hen­den Kam­era-Ein­stel­lun­gen, in denen Ein­stel­lung gle­ich Sequenz ist. So auch in dem Beispiel oben.
    Der starre Kad­er in denen die Charak­tere agieren, hat mich an die Tableaux Vivants erin­nert, in denen die Per­so­n­en auch inner­halb ihres vorgegeben Kaders bleiben, dort spie­len und dabei gemalt wer­den. Im Gegen­satz dazu, ste­ht hier meist nur eine Per­son im Fokus. Zwis­chen­zeitlich brechen die Charak­tere das Spiel auf und wen­den sich an den Zuschauer. Was mir klaubar erscheint, sind die Ein­stel­lun­gen, die unspek­takulär, doku­men­tarisch und kün­stlich zugle­ich wirken. Dazu die immer etwas gräuliche Farbtonge­bung. (Far­bko­r­rek­tur muss sein!) Was auch inter­es­sant ist, sind die schein­bar aneinan­der gerei­ht­en Einzelgeschicht­en, die dann schließlich doch zusam­men­find­en, aber nicht in ein­er über­triebe­nen Iñár­ritu-Weise, son­dern auf eine sur­re­al­is­tis­che Art. Ich weiß, dass das kein Sozialer Real­is­mus ist, trotz­dem sind Style und Stim­mung ver­gle­ich­bar.

  3. avatar

    Ja, der Film war lustig. LOL!

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