Traurige Griechen

Von wegen Kaufkraftverlust & mangelnde Binnennachfrage: Die Verkäufe von Antidepressiva haben seit Beginn der Krise in Griechenland um 40% zugenommen. Das erfährt man nebenbei in einem Artikel aus der gestrigen NZZ, der ansonsten nur so von Widerlichkeiten strotzt. Tenor: die Austeritätsprogramme sind nicht hart genug; den 30.000 Staatsangestellten, die in einen einjährigen Arbeitsreserve-Urlaub mit 60% Gehalt geschickt werden, hätte man doch bitte gleich ganz kündigen sollen. Da scheint Thomas Arschloch Fuster aber ein bisschen kurz gedacht zu haben, schließlich müssen die sich doch irgendwie noch ihr Prozac finanzieren können. Wie auch immer, dmd kiu lidt wohin man blickt.

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