Verleger vs. tagesschau.de Der Beweis für Qualität

Eben fragte sich Ste­fan Nigge­meier in seinem Blog noch zurecht, weshalb die Ver­lage nicht objek­tiv über das The­ma tagess­chau-App informieren:

Was wäre das für ein Beweis für die Qual­ität des pri­vat finanzierten Jour­nal­is­mus, wenn man sich darauf ver­lassen kön­nte, trotz der Parteilichkeit der Ver­lage in dieser Sache, umfassend und fair und vielle­icht sog­ar sauber nach Nachricht und Mei­n­ung getren­nt über den Kom­plex informiert zu wer­den!

Und siehe da, wer bringt den Beweis? Und lässt bei­de Seit­en zu Wort kom­men. Die Welt etwa? Oder die SZ? Nein, die ARD:
http://www.youtube.com/watch?v=vnGbdruGcJM&

Eine Meinung zu “Verleger vs. tagesschau.de Der Beweis für Qualität

  1. avatar

    Die App ist doch nur ein vere­in­fachter weg, nicht den Brows­er öff­nen zu müssen, denn genau dort kann man ja eh die gle­ichen infor­ma­tio­nen, ver­mut­lich sog­ar im gle­ichen For­mat, bekom­men.
    Ich bin mir nicht sich­er, ob sie wirk­lich auf dem weg sind, darüber sich zu refi­nanzieren. Es wird wohl noch etwas dauern bis sie dafür ein vernün­ftiges Mod­ell gefun­den haben…

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