Jul 13 2009

znouten statt googeln

Allen, die sich inzwi­schen jede Such­an­frage drei­mal über­le­gen und die end­lich wie­der mit ökolo­gisch rei­nem Gewis­sen sinn­los rum­goo­geln wol­len, sei Znout emp­foh­len. Der errech­ne­ten „Eine-Stunde-lang-eine-Energiesparlampe-brennen-lassen“, der hin­sicht­lich des Strom­ver­brauchs eine Google-Anfrage ent­spre­chen soll, wirkt Znout nach­träg­lich ent­ge­gen, indem (ent­spre­chend des Ener­gie­auf­wands der Such­leis­tun­gen und finan­ziert von den Wer­be­ein­nah­men der Seite) Zer­ti­fi­kate für erneu­er­bare Ener­gien erstan­den wer­den. Da Znout mit Google koope­riert, soll­ten die Such­er­geb­nisse qua­li­ta­tiv jenen von Google ent­spre­chen, nur eben nach­träg­lich ver­grünt. Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es hier, direkt zur Such­ma­schine gehts hier und wer gut­gläu­big Znout direkt als Start­seite abon­nie­ren möchte und nicht weiß, wie sowas geht, der/dem wird hier geholfen.

Antworten