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8519 Kreuze für Deine Freunde

[1]

Deine Fre­undin im Wahlkreis 5

Genau 8519 Stim­men braucht ein Kan­di­dat für einen der 90 Sitze im Köln Stad­trat. Und das auch nur, wenn tat­säch­lich alle 766.657 wahlberechtigten Bürg­er am kom­menden Son­ntag wählen gehen. Wenn, wie schon 1999 und 2004, nicht ein­mal die Hälfte der Köl­ner das Spiel mit­spie­len, hal­biert sich die nötige Stim­men­zahl sog­ar noch. Ohne Fünf-Prozent-Hürde bietet sich also eine echte Chance für unab­hängige Wäh­ler­grup­pen, abseits der fünf etablierten großen Parteien.

Und, wer hätte das gedacht, es bietet sich dies­mal wahrhaftig eine ern­sthaft wählbare Alter­na­tive: Deine Fre­unde [2] treten an,

  1. Den Köl­ner Bürg­erin­nen und Bürg­ern mehr Mitbes­tim­mung bei der Gestal­tung ihrer Stadt zu geben.
  2. Die Trans­parenz der poli­tis­chen Entschei­dun­gen auf kom­mu­naler Ebene zu erhöhen.

Was sich vielle­icht etwas lap­i­dar anhört, über­set­zt sich in so schöne Vorhaben wie aut­ofreie Straßen, kosten­freier ÖPNV, stärkere Ein­bindung von Migranten, Erschließung des Rhein­ufers, Abschaf­fung des Skate-Ver­bots auf der Dom-Plat­te und ein Ende der Köl­ner Anti­SprayAk­tion (KASA). Auch die Idee Köln als “Mod­ell­stadt für die Ein­führung des Grun­deinkom­mens [3]” vorzuschla­gen, ist nicht ganz so verkehrt.

Wer sich also noch nicht von Detlev Buck hat ent­muti­gen lassen, wählen zu gehen (nicht hier [4] klick­en, furcht­bare Demokratie-Kam­pagne, die ganz schlimm nach dem hier [5] stinkt), kann sich ja mal seinen Wahlkreiskan­di­dat­en [6] anschauen oder das Wahl­pro­gramm [7] durch­le­sen oder sich den Fly­er [8] run­ter­laden — und am Son­ntag ein Kreuzchen bei den Fre­un­den machen.1 [9]

  1. Ja, das ist eine Prin­cip­i­en-Wahlempfehlung. [ [10]]